Mittwoch, 30. Juni 2010

Organisation und Abschied

So langsam rückt der Tag der Wahrheit näher! Nach dem ich also gestern mich mit einem lieben Menschen getroffen hatte und mich nach einem schönen Abend von ihm verabschiedet habe steht heute, nach dem Packen noch ein kleines Grillfest an. Auch wenn es nur knapp 2 Monate sind fällt es mir doch schwer mich von meinen Lieben zu verabschieden. Von meinen Jungs, mit denen ich in letzter Zeit soviel Spaß hatte und von meinen lieben Freundinnen, die stets ein offenes Ohr und einen heißen Herd hatten und haben.
Ich werde euch vermissen und an euch denken. Wenn ich nachts in den Himmel schaue seht ihr den gleichen Himmel.
Es gibt da ein tolles niederländisches Lied:

Da heißt es im Refrain

Maar hij ziet een ster Aber er sieht einen Stern
En die wijst hem de weg und der weist ihm den Weg
's avonds voor het slapen gaan abends vor dem Schlafengehn
Kijkt zij naar dezelfde maan Sieht sie den gleichen Mond

Want al ben ik zo ver weg Denn bin ich auch so weit weg
Geeft het troost als ik zeg tröstet es wenn ich sage
Ik ben dicht bij je Ich bin nah bei dir
Zo dicht bij je so nah bei dir

Neem me mee in je hart Nimm mich mit in deinem Herzen
Zo wordt mijn pijn halve smart dann wird mein Leid geteilt
Ik ben dicht bij je ich bin nah bei dir
Ik blijf dicht bij je so nah bei dir
Zo ver weg so weit weg


Trotz der Entfernung bleibt ihr trotzdem bei mir und ich freue mich, dass ich euch habe.

Und jetzt freue ich mich auf Tschechien und bin gespannt was ich erleben werde:)

Lieben Gruß,

Georg F.

Dienstag, 29. Juni 2010

Krankenkasse und das Leben als Abirentner

Gestern Morgen bin ich extra früh aufgestanden um alles für das Studium zu klären. Nachdem ich mich informiert und online eingeschrieben hatte, rief ich in Tschechien an um zu fragen, ob meine mails auch angekommen sind.
Im Laufe des Tages erhielt ich eine Mail, dass ich in Jugendcamps arbeiten werde, also auch einen Schlafsack mitbringen werde, und, dass mich ein gewisser Daniel vom Bahnhof abholen werde.
Abends rief mich André an und frug ob ich nicht Lust hätte noch auf den Inselwall zu kommen. So packte ich meinen Laptop mit DVB-T Empfang und meinen Bruder ein, wir fuhren zum Inselwall und guckten dort das Spiel Brasilien-Chile im Park mit ein paar Bierchen. Danach gingen wir zu unserer Stammadresse, dem Sonnendeck. Wir brauchten nicht viel Bier um die Bedienungen zu nerven und endlich fanden wir 2 an einem Abend, die nicht liiert sind:D
Nach einem coolen Abend, viel Spaß und Bier bin ich grade mit einem kleinen Kater wieder aufgewacht. Achja das Leben als Abirentner ist kein Zuckerschlecken!

Gruß,

Georg F.

Sonntag, 27. Juni 2010

Abschied

So liebe Leute, nach einem wunderbaren Essen gestern Abend bei Vanessa mit leckerer, aber scharfer Pasta, spielte ich heute mit meinem Posaunenchor zum letzten Mal in einem Gottesdienst.
Wir haben relativ gut gespielt und es hat viel Spaß gemacht. Zudem wurde ich sehr nett verabschiedet, darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut. Auch die Predigt war Klasse: Ferien, Gott macht Pause, Wir auch? Pastor Wesemann hat sehr schön deutlich gemacht, wie wichtig doch ein Zeitpunkt ist an dem man zur Ruhe kommen kann, den Sonntag, als siebten Tag der Woche, gäbe es schließlich nicht umsonst. Allerdings solle man auch keine zu hohen Erwartungen an die Ferien stellen, denn denen werden diese vielleicht nicht gerecht und der Ruhepol wird zum Stresspol.

Georg F.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Neue Beißerchen

So meine lieben Freunde und Kupferstecher. Endlich sind sie da, ich habe lange drauf gewartet und jetzt kann ich endlich wieder mit allen Zähnen zu beißen:) ein ungewohntes Gefühl, aber es gefällt.
Der Countdown wird jeden Tag niedriger, heute in einer Woche sitze ich grad im Zug von Berlin nach Prag!
Heute verabschieden von meiner Lieben, schwimmen gehen und das Wetter genießen:)

Gruß,

Georg F.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Blog-Start

Länger habe ich darüber nachgedacht: Ist es nun sinnvoll so eine Seite der Zuschaustellung meiner Gedanken und Erfahrungen zu erstellen, oder vielleicht doch nicht?
Ich bin nach einem heftigen Disput mit meiner Wenigkeit zu dem Entschluss gekommen, dass es vielleicht für die Nachwelt interessant wäre, was Kaiser Georg Friedrich I., oder Bundesarbeitsminister Georg Friedrich, von seinem Tschechienaufenthalt zu berichten hatte.
In diesem Sinne hoffe ich ihr und Sie habt Spaß beim Lesen, ich grüße euch und Sie ganz herzlich und freue mich über eure und Ihre Anteilnahme.

Georg F.