Sonntag, 11. Juli 2010

Samstag

Samstag:
Zuerst schlief ich also bis c.a. 12.00 dann ging ich zum Tesco, um mir ein paar Dinge zuzulegen, wie zum Beispiel Flip-Flops und Essen.
Dann traf ich mich Abends mit Natalie aus den USA, die hier in cesky Tesin als Missionar lebt zum Pizza essen. Wir hatten einen netten Abend.


Fotos





English Camp Rest

Die nächsten Tage muss ich jetzt leider an Hand meines Gedächtnisses vervollständigen.

Wir hatten jeden Tag ein Tagesthema am Dienstag war dieses "Feet" wir bekamen von Pastor Kevin morgens eine Socke, die wir tragen sollten den Tagüber. Wir spielten wieder viele Spiele und machten einige tolle Aktivitäten mit den Kids. Das Eis begann zu brechen.
Am Abend hingen wir die dreckigen Socken am Kreuz auf als Symbol für unseren Dreck für den Jesus gestorben ist.

Mittwoch: Das Thema für Mittwoch waren die Lippen. Der Tag verlief wie die anderen, nur bekam ich eine exra Aufgabe: Ich spielte bei jedem Programmpunkt das Signal, zum Sammeln:D
Wir brachten den Kids Lieder und Spiele auf English bei und wir sahen wie glücklich sie waren und partizipierten:)
Abends gab es ein großes Lagerfeuer und es wurden Marshmellows gegrillt und Smores gemacht.
Allerdings wurde mir auch gesagt, dass meine Tageschallenge (einen anderen umarmen) zu viel körüerlichen Kontakt darstellte und ich außerdem mich mehr um Jungs kümmern solle, anstatt mit den Mädels.
Jeder der mich kennt, weiß, dass ich ein Junge bin, der sehr gut mit Mädels kann und ich konnte sie ja auch nicht einfach wegschicken:-O

Donnerstag: Das Thema waren unsere Ohren und die Dinge, die uns versperren Gottes Wort zu hören und wie wir es hören können. Wir machten eine Wanderung und ich hatte viele interessante gespräche auf dem Weg.
Mit Pastor Kevin und einem Tschechen diskutierte ich über die wörtliche Auslegung der Bibel und das Problem Christ zu sein, und trotzdem normal zu leben wie ich es tue, bzw. nicht weltfremd zu werden, wie ich es bei manchen Tschechen das Gefühl habe. Es war ein interessantes Gespräch in dem ich viel über Theologie und Sichtweisen auf die Bibel lernte.
Zudem sprach ich mit einigen Teilis über was mir den Abend zuvor gesagt wurde und ich fand heraus, dass die Kids gar nicht so konservativ und pietistisch sind, da fiel mir ein Stein vom Herzen.

Freitag: Es war Abschied angesagt. Nach der finalen Englischstunde und einem Abschiedsgottesdienst fuhren die Kids unter Tränen nach Hause. Und auch die meisten Tschechen, sodass ich, die Amis und 3 Tschechen über blieben. Wir hatten eine gute Zeit und gegen Abend, als die zweite Gruppe Amis ankam gingen wir zum Essen in ein Restaurant im Dorf.
Als wir wieder im Lager waren spielten wir bis tief in die Nacht Ligretto, obwohl wir total müde waren, und als dann alle ins Bett gingen um 12.00 blieben Jordan und ich noch unterm Sternenhmmel sitzen und unterhielten uns über Gott und unsere Beziehung zu ihm. Es war ein intensives Gespräch, jedoch blieben für uns nur 1.30 Stunden Schlaf als wir um 3.00 wieder aufstehen mussten. Nach dem packen fuhren wir allesamt nach Trinec und ich und die Amis stiegen in den Zug Richtung Prag. Ich verließ diesen aber um 5.15 nach 10 Minuten Fahrt schon in cesky Tesin und ging zu Bette.
Ich vermisse die Amis und hoffe nächste Woche wird so toll wie die letzte.

English-Camp


Montag:
Nachdem Frühstück kamen langsam die Teilis. Jardan und ich gingen durch das Gebäude um die angekommenen zu beschäftigen. Nachdem wir also ein wenig im Kreis hin und her gekickt hatten, entwickelte sich das Spiel zu einer Art Kennenlernen.
Als immer mehr kamen begannen wir mit weiteren Spielen und ich musste erleben wie schlecht ich doch in dieser Art von Spielen bin. Nachdem Essen machten wir weitere Spiele um Englisch beizubringen. In der Bibelstunde probierte ich eine Diskussion zu beginnen, aber meine Gruppe war leider nicht sehr gesprächig. Mit einer Tschechischen Übersetzerin wurde es dann aber einfacher.
Am Abend hatten wir noch Spiele und einen kleinen Gottesdienst, der den Tag gut abrundete.

English-Camp


Sonntag:
Nach einer kurzen Nacht und einem frühen Frühstück fuhren wir in ein Dorf zum GD. Es war ein interessantes Erlebnis und Martin übersetzte die Predigt.
Danach waren wir in einem Freizeitpark und probierten einige der Attraktionen, wie die Sommerrodelbahn oder eine Seilrutsche. Amerikaner sehen so aus, als ob sie übertreiben würden, aber ich glaube, sie haben echt so viel Spaß:D
Als wir wieder zurück waren planten wir noch ein paar organisatorische Sachen für das Camp und gingen dann essen. Nach dem Essen habe ich bei den Amis in der Hütte so viele, so verrückte und so chemische Süßigkeiten gegessen wie noch nie in meinem Leben:P
Danach machten wie einen "Prayer-Walk" es war ein interessantes Erlebnis gefüllt mit vielen spontanen Gebeten und interessanten Geschichten. Am Ende saß ich noch mit Jordan auf der Treppe vor dem Haupthaus und wir hörten Musik. Wir fanden heraus, dass wir einen sehr ähnlichen Musikgeschmack haben und wie "amerikanisch" ich doch bin:D

English-Camp


Samstag2:
Um 15.00 wurde ich nun von Martin abgeholt. Er ist Pastor in Ostrava und einer der Teamer des English-Camps.
Wir fuhren nach Dolni Lomna, wo wir die anderen des tschechischen und des amerikanischen Teams trafen.
Wir besprachen die Organisation und lernten uns besser kennen. Die Amerikaner sind super nett und "out-going" und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten und auch die Tschechen sind angenehme Teammembers.


Einkauf



Hallihallo meine lieben Leserinnen und Leser;)

Da ich seit über einer Woche nicht meh gepostet habe kommt jetzt ein gaaaanz langer Post:D
Die ersten 3 Tage habe ich noch ein ordentliches Log-Buch geführt, die anderen muss ich leider aus dem Kopf beschreiben, aber ich werde das trotzdem tun.
Samstag:
Nachdem ich lange geschlafen hatten, bin ich durch die Stadt gegangen, auf der Suche nach einem Supermarkt.
Nach einer Weile fand ich einen riesigen "Tesco". Ich war überrascht wie günstig Dinge hier sind, aber auch wie teuer. 21kc= 1Euro

Danach kaufte ich ein wenig Fertignudeln, da ich nicht für mich allein kochen wollte:D